Archiv der Kategorie: Kultur

kulinart, Messe für Genuss und Stil am 21. und 22. Oktober 2017

Die Messe für Genuss und Stil gastiert 2017 erstmals in einer neuen Location, dem Campus Westend.

Hier entdecken alljährlich genussfreudige Menschen kulinarische Kuriositäten und Köstlichkeiten – diesmal bei rund 70 Ausstellern. Regionalen Spezialitäten sind dabei ebenso vertreten wie internationale Foodtrends. Ein besonderes kulinarisches Highlight ist in diesem Jahr die spanische Gastregion Galicien.

kulinart, Messe für Genuss und Stil
Samstag, 21. und Sonntag, 22. Oktober 2017
im Casinogebäude am Campus Westend der Goethe-Universität

http://www.kulinart-messe.de/

(frühere Zuschreibung: Maria Sibylla Merian)
Material/Technik: Zeichnung / Aquarell und Deckfarben auf Pergament

MARIA SIBYLLA MERIAN
UND DIE TRADITION DES BLUMENBILDES 

11. OKTOBER 2017 BIS 14. JANUAR 2018
Städel Museum, Ausstellungshalle der Graphischen Sammlung

Maria Sibylla Merian (1647–1717) zählt zu den bedeutendsten Naturforscherinnen und namhaftesten Künstlerinnen ihrer Zeit. 2017 jährte sich der Todestag der gebürtigen Frankfurterin zum 300. Mal. Aus diesem Anlass präsentiert das Städel Museum vom 11. Oktober 2017 bis zum 14. Januar 2018 die Sonderausstellung „Maria Sibylla Merian und die Tradition des Blumenbildes“.

Zu sehen ist die faszinierende und filigrane Welt der Blumen- und Pflanzendarstellung in Zeichnungen und Druckgrafiken des 15. bis 18. Jahrhunderts.

weitere Informationen:
www.staedelmuseum.de

Ausstellungsankündigung Städel: MATISSE – BONNARD: „ES LEBE DIE MALEREI!“

 

Bild oben: Pierre Bonnard: Liegender Akt auf weißblau kariertem Grund, um 1909

Vom 13. September 2017 bis 14. Januar 2018 präsentiert das Frankfurter Städel Museum die Ausstellung MATISSE – BONNARD: „ES LEBE DIE MALEREI!“
Zwei herausragende Protagonisten der Klassischen Moderne und ihre über 40 Jahre andauernde Freundschaft stehen im Mittelpunkt einer einzigartigen Ausstellung im Städel Museum:
Henri Matisse (1869–1954) und Pierre Bonnard (1867–1947).

Beide setzten sich auch mit den gleichen künstlerischen Motiven auseinander: Interieur, Stillleben, Landschaft und besonders auch mit dem weiblichen Akt.

Anhand von rund 120 Gemälden, Plastiken, Zeichnungen und Grafiken eröffnet die Schau einen Dialog zwischen Matisse und Bonnard und bietet damit neue Perspektiven auf die Entwicklung der europäischen Avantgarde vom Beginn des 20. Jahrhunderts bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs.

Ergänzt wird die Werkauswahl durch Fotografien von Henri Cartier-Bressons, der die beiden Maler 1944 in ihren Landhäusern an der französischen Riviera besucht hat.

Bild oben: Henri Matisse (1869–1954), Frauen mit Sofa oder Der Diwan, 1921

MATISSE – BONNARD: „ES LEBE DIE MALEREI!“
13. September 2017 bis 14. Januar 2018
Städel Museum Frankfurt, Ausstellungshaus
weitere Informationen:
Städel Museum Frankfurt

 

 

Buch- und Geschenktipp

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Die Nachtigall

Die sehr ungleichen Schwestern Vianne und Isabelle werden nach dem frühen Tod der Mutter und dem schweren Kriegstrauma des Vaters getrennt, als Isabel noch ganz klein ist. Die ruhelose Isabell sucht fortan vergeblich nach einem Halt in ihrem Leben, während Vianne früh eine Familie gründet und sich auf dem Land niederlässt.

Als die deutsche Wehrmacht in Frankreich einmarschiert, sind die beiden Schwestern gezwungen, Entscheidungen zu treffen und Positionen zu beziehen, wobei jede vor dem eigenen Lebenshintergrund handelt. Während Vianne zunächst vor allem für ihre Tochter und das Überleben im besetzten Frankreich kämpft, schließt sich die jüngere Schwester entschlossen einer Widerstandsbewegung an. Doch auch Vianne kann sich irgendwann nicht mehr entziehen und muss handeln.

Die Nachtigall ist ein unerwartet spannendes und lehrreiches Lesevergnügen, sehr untypisch für die Autorin, die sich sonst nicht in solchen komplexen Konstruktionen bewegt. Es gelingt Kristin Hannah, den schweren Stoff trotz wirklich schockierender Szenen so aufzubereiten, dass am Ende doch etwas Tröstliches und Menschliches bleibt – falls man in Anbetracht der geschichtlichen Ereignisse auch nur im Entferntesten davon sprechen kann.

Kristin Hannah
Die Nachtigall
Verlag Rütten & Loening
gebundene Ausgabe, 3. Auflage September 2016
ISBN-13: 978-3352008856
19,99 €

D&L / cdl. 12/2016

ABACI EDITION in Frankfurt

ABACI EDITION

Frankfurt, Neue Mainzer Straße 80, dort wo die Mainmetropole wirklich ein bisschen an das große Vorbild am Hudson River erinnert, startet ab dem 22.September ein außergewöhnliches Experiment.

Zusammen mit Künstlern, Designern und Architekten eröffnet der Frankfurter Designer ABACI einen Pop-Up-Store, „limitiert in Zeit und Budget“.

Für ABACI EDITION haben die Architektin Oana Rosen, die Gestalterin Jasmin Kress, die Industrie-Designer Andrei Munteanu und Ayoub Saaif, die Interior Designer MORGEN INTERIORS und der Architekt Kay Mack jeweils einen Bereich gestaltet.

Der Künstler Luzius Ziermann wird  eine eigene Ausstellungsfläche bespielen.

Die Wiesbadener Agentur 3deluxe hat den Entstehungsprozess begleitet und aus den Inspirationsquellen aller Beteiligten ein Buch produziert.

Cem Mustafa Abaci, der das Projekt kuratiert, hat für diesen Anlass eine spezielle ABACI EDITION Kollektion geschaffen, hochwertige Kleidung im typischen ABACI Look, inclusive einer kleinen Kinder-Kollektion.

weitere Informationen zum Projekt finden Sie hier:
www.facebook.com/ABACI.Edition

 

Hülsenfrüchte punkten mit Proteinen und Ballaststoffen

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Während wir normalerweise Hülsenfrüchte eher in getrockneter Form oder aus Glas und Dose konsumieren, finden wie im Juni und Juli auf den Märkten frische Hülsenfrüchte wie Erbsen, dicke Bohnen oder Zuckerschoten. Buschbohnen sind sogar bis in den September hinein zu haben.

Hülsenfrüchte – ob getrocknet oder frisch – haben einiges zu bieten. Gerade die klassischen Vertreter Linsen, Bohnen und Erbsen sind nährstoffreich und lassen sich vielfältig zubereiten. Getrocknete Hülsenfrüchte sind noch dazu ideal für die Vorratshaltung.

Sie haben einen hohen Proteinanteil, was sie zu einer idealen Fleischalternative macht. Die ebenfalls enthaltenen
Ballaststoffe sorgen für eine lang anhaltende Sättigung.

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Deshalb rät die DGE, Hülsenfrüchte regelmäßig in den Speisenplan zu integrieren. Rezepte gibt es unzählige, denn Hülsenfrüchte werden auf der ganzen Welt gern gegessen. So bereichern weiße Bohnen die italienische Minestrone, Kidneybohnen
kennt jeder aus Tex-Mex-Gerichten, wie Chili con oder sin Carne und schwarze Bohnen sind Bestandteil der brasilianischen Feijoada. Sehr schmackhafte Gerichte mit Hülsenfrüchten kommen auch aus dem Orient – mittlerweile sind nicht nur Hummus und Falafel auch bei uns bekannt. Auch indische Curry-Gerichte mit Hülsenfrüchten sind sehr beliebt. Und in deutschen Gerichten haben Hülsenfrüchte ebenfalls eine lange Tradition – ob im Erbseneintopf, als Linsensuppe oder im Salat.

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Pro Portion werden 60 bis 70 g rohe getrocknete bzw. 125 g gegarte Hülsenfrüchte benötigt.

Einen informativen Überblick über das Thema Hülsenfrüchte (Inhaltsstoffe, Zubereitung usw.) bietet die DGE in ihrem neuen Flyer „Hülsenfrüchte – versteckte Vielfalt entdecken“
Unter https://www.dge-medienservice.de steht der Flyer mit der Artikelnummer123056 zum kostenfreien Download bereit oder kann im 10er-Pack kann für 2,00 EUR zuzüglich Versandkosten beim DGE-MedienService, Tel.: 0228-9092626, Fax: 0228 9092610, https://www.dge-medienservice.de, bestellt werden.

Tolle Rezepte mit Hülsenfrüchten finden Sie z.B. auf www.cala-kocht.de (hier), zum Beispiel:
Balsamicolinsen mit Kakaosplittern
weißes Bohnenmus mit Lavendel
gelbe Linsen mit Pfirsichen
Nuss-Linsen-Lasagne
Kichererbsen mit Spinat und Tomaten

D&L / cdl. 06/2016

Förderung des Landes Hessen: „Tag der kleinen Forscher“ begeistert Kinder für Wissenschaft

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(c) wissenschaft.hessen.de

100 Mädchen und Jungen aus Wiesbaden begrüßte Wissenschaftsminister Boris Rhein am gestrigen Dienstag (21. Juni 2016)  zum „Tag der kleinen Forscher“ im Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst. An vier großen Forscherstationen konnten die Kinder gemeinsam mit dem Minister Experimente ausprobieren.

Das Angebot reichte von mathematischen Rätseln bis zur Herstellung von Stickstoffeis. Der „Tag der kleinen Forscher“ ist eine Aktion der gemeinnützigen Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ und findet bundesweit statt.

Die Hessische Landesregierung fördert mit jährlich 85.000 Euro die sog. „MINT-Fächer“ – Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. Das Geld fließt in Ferienworkshops, Erfinderwerkstätten und -clubs.

„Die MINT-Fächer sind für den Wohlstand und die notwendigen technischen Innovationen in Deutschland von hoher Bedeutung.
Die beispielhaft genannten Initiativen tragen ihren Teil dazu bei, um den Fachkräftenachwuchs in diesen Bereichen zu sichern“, betont Wissenschaftsminister Boris Rhein.

06/2016, D&L, cdl.

Theater & Musikfestival Tangente – COMOEDIA MUNDI vom 25. Juni bis zum 9. August 2016 wieder am Mainufer

 

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Seit 1987 kommt die COMOEDIA MUNDI im Sommer nach Frankfurt. Sie war einer der Vorreiter bei der Belebung und Urbanisierung des Mainufers.

Das Tangente-Festival wurde im Jahr 2000 begründet.

Jetzt gastiert das Theaterzelt wieder in Frankfurt.
Der Kartenvorverkauf im Zelt beginnt am  25. Juni, zeitgleich steht wie gewohnt der  Caféwagen am Mainufer (Schaumainkai / Museumsufer Höhe Filmmuseum).

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Das eigentliche Festival startet am 28. Juni mit einer Neuinszenierung von HAMLET und endet am 9. August.
Insgesamt erwartet die Frankfurter 26 Aufführungen – ein kulturelles Sommerprogramm  mit vielfältigen, spannenden Angeboten aus dem Programm der COMOEDIA MUNDI.

Gefördert wird das Musik- und Theaterfestival Tangente vom Kulturreferat der Stadt Frankfurt und dem Bayerischen Ministerium für Bildung & Kultus, Wissenschaft & Kunst.

Infos: www.comoedia-mundi.de

D&L/cdl. 06/16

Ausgewählte Fragen und Antworten zu veganer Ernährung – umfangreiche Stellungnahme der DGE

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Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) kommt in einer Stellungnahme erneut zu der Erkenntnis, dass bei einer rein pflanzlichen Ernährung die ausreichende Versorgung mit bestimmten Nährstoffen nicht oder nur schwer möglich ist.

Um Menschen, die sich vegan ernähren, Tipps und praktische Handlungsempfehlungen an die Hand zu geben, hat die DGE deshalb jetzt ein FAQ-Papier mit 22 Fragen und Antworten zu veganer Ernährung veröffentlich.

Darin geht es z.B. um die Frage, welche Möglichkeiten vegan lebende Menschen haben, ihren Proteinbedarf zu decken oderwie Fleischersatzprodukte zu bewerten sind. Außerdem gibt die DGE gezielte Empfehlungen zu gesunden Proteinquellen und idealen Nahrungsmittelkombinationen. Empfohlen werden unter anderem Getreide, Hülsenfrüchte, Kartoffeln, Nüsse und Sojaprodukte, vor allem aber die gezielte Kombination ganz bestimmter proteinreicher Lebensmittel wie Hülsenfrüchte und Getreide.

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Auch auf die immer wieder diskutierte Frage, ob bei einer rein veganen Ernährung eine ausreichende Versorgung mit B12 gewährleistet ist, geht das Papier detailliert ein. Da B12 in der für den Menschen verfügbaren Form fast ausschließlich in tierischen Lebensmitteln vorkommt, empfiehlt die DGE bei ausschließlich veganer Ernährung ausdrücklich die Verwendung eines Vitamin-B12-Präparates.

Wichtige Detailfragen werden ebenfalls geklärt, zum Beispiel die Fragen nach versteckte tierische Inhaltsstoffen in Lebensmitteln, wie z.B. in Konfitüren und Süßwaren, Säften und Weinen. So können z.B. Chips je nach Sorte Aromen aus Rind, Wild, Schwein oder Fisch enthalten.

https://www.dge.de/fileadmin/public/doc/ws/faq/FAQ-Vegane-Ernaehrung.pdf

Tipp:
auf www.cala-kocht.de finden Sie viele vegane Rezepte. Die Autorin veranstaltet regelmäßig auch Infoabende und Kochkurse zu gesunder (veganer) Ernährung (Termine hier).

D&L, cdl., 05/2016

Schaufenster des Himmels – Städel zeigt Altenberger Altar

Altenberger Altar (linker Flügel): Verkündigung, Heimsuchung, Geburt Christi, Anbetung der Könige
Rheinischer Meister Altenberger Altar (linker Flügel): Verkündigung, Heimsuchung, Geburt Christi, Anbetung der Könige, um 1330 Mischtechnik auf Tannenholz, 153,5 x 119 cm Städel Museum, Frankfurt am Main Foto: Städel Museum – ARTOTHEK

Städel Museum (Ausstellungshalle der Graphischen Sammlung)
22. JUNI BIS 25. SEPTEMBER 2016
SCHAUFENSTER DES HIMMELS.
DER ALTENBERGER ALTAR UND SEINE BILDAUSSTATTUNG

Vom 22. Juni bis zum 25. September 2016 zeigt das Städel Museum in der Ausstellung „Schaufenster des Himmels“ eine der eindrucksvollsten Kirchenausstattungen die aus dem späten 13. und frühen 14. Jahrhundert erhalten geblieben ist.

Der frühgotische Altenberger Altar und seine reiche Bildausstattung stammen aus dem ehemaligen Prämonstratenserinnen-Kloster Altenberg an der Lahn und werden in der Ausstellung erstmals wieder zusammengeführt.

The Cloisters Collection, 2003Datierung: 1290 - 1300Material/Technik: Pot-metal glass and vitreous paint,Herstellungsort: Kloster Altenberg (Lahn)Inventar-Nr.: 2003.478.1a, b
The Cloisters Collection, 2003
Datierung: 1290 – 1300
Material/Technik: Pot-metal glass and vitreous paint,
Herstellungsort: Kloster Altenberg (Lahn)
Inventar-Nr.: 2003.478.1a, b

Die Ausstellung zeigt insgesamt 37 Exponate, darunter das Hochaltarretabel mitsamt seinem Schreinkasten, der zentralen Muttergottesfigur und den Flügelbildern mit Passions- und Mariendarstellungen, sowie kostbarste Ausstattungsstücke rund um den Altar.

Unbekannter Meister Kanne der heiligen Elisabeth, 1. Hälfte 13. Jahrhundert Silber, zum Teil vergoldet, getrieben, gestanzt, ziseliert, graviert, Bergkristall, Koralle, H. 34,5 cm; D. 13,5 cm (Korpus), 11,5 cm (Fuß); 1200 g Museum Schloss Braunfels, Braunfels © Museum Schloss Braunfels

Werke der Tafelmalerei und Skulptur sowie der Textil- und Goldschmiedekunst lassen ein komplexes Bezugssystem von Bildern lebendig werden und führen das Zusammenspiel verschiedener Medien in einer konkreten Altarraumausstattung des frühen 14. Jahrhunderts eindrücklich vor Augen.

Kreuzbeschlag; Limoges; um 1200; H 18,2 cm, B 13,2 cm; Kupfer teilvergoldet, Email, Grubenschmelz, Christusfigur Bronze gegossen
Unbekannter Meister Kreuzbeschlag und Vortragekreuz, Limoges, um 1200 Kreuzbeschlag: teilvergoldete und emaillierte Kupferplatte mit aufgenieteter, vergoldeter Bronzefigur, 18,2 × 13,2 cm, 215 g; Vortragekreuz: Holzkern, teilvergoldete und emaillierte Kupferplatten, vorderseitig aufgenietete, vergoldete Bronzefiguren, 40,9 × 25 cm, 1009 g Museum Angewandte Kunst, Frankfurt am Main © Museum Angewandte Kunst, Frankfurt am Main Foto: Uwe Dettmar

Im Zentrum der Ausstellung steht das wandelbare Flügelretabel des Hochaltars, das diesen ab etwa 1330 schmückte. Die Flügeltafeln des Altarzusammenhangs wurden 1925 für das Städel erworben und zählen nicht nur zu den frühesten, sondern zugleich zu den herausragendsten Werken der deutschen Tafelmalerei.

In der Ausstellung werden sie nun umfassend in ihrem historischen, künstlerischen und funktionalen Zusammenhang präsentiert.

weitere Informationen: www.staedelmuseum.de
Ort: Städel Museum, Schaumainkai 63, 60596 Frankfurt am Main
Öffnungszeiten: Di, Mi, Sa, So + Feiertage 10.00–18.00 Uhr, Do + Fr 10.00–21.00 Uhr
Eintritt: 14 Euro, ermäßigt 12 Euro, Familienkarte 24 Euro; freier Eintritt für Kinder unter 12 Jahren
Kartenvorverkauf: tickets.staedelmuseum.de

D&L, cdl. 16/05/11